
Jedes neue System, das Punkt-zu-Punkt verbunden wird, vervielfacht die Fehlerquellen. Ohne eine zentrale Integrationsschicht gefährdet die Änderung eines Systems alles, was damit verbunden ist.
Wenn Ihr Unternehmen neue Kanäle, Märkte oder Systeme erschließt, wächst die Integrationskomplexität schneller als das Geschäft selbst. Ohne eine verwaltete Plattform wird jede neue Verbindung zu einem neuen Risiko.
Da Alumio als zentraler Hub agiert, können Sie bei der Anbindung weiterer Systeme auf die bereits bestehende Architektur zurückgreifen. Die zweite und dritte Integration erfordern deutlich weniger Zeit und Aufwand als die erste.
Alumio fungiert als zentrales Integrations-Backbone zwischen Vertriebskanälen und Fulfillment-Systemen. Bestellungen werden weitergeleitet, transformiert und validiert, während Status-Updates an jeden Kanal zurückgemeldet werden.
Authentifizieren Sie Ihre Systeme mit den vorgefertigten Connectoren von Alumio. Wählen Sie aus über 200 Connector-Paketen im Marketplace oder erstellen Sie unbegrenzt viele individuelle Integrationen.
Definieren Sie in einer visuellen Oberfläche, wie Datenfelder zwischen Systemen zugeordnet werden. Passen Sie Formate an, reichern Sie Datensätze an und wenden Sie Geschäftslogik an – ganz ohne eigenen Programmcode.
Konfigurieren Sie Abläufe so, dass sie in Echtzeit bei bestimmten Ereignissen, nach einem Zeitplan oder beidem ausgeführt werden. Reduzieren Sie die manuelle Dateneingabe und überlassen Sie Alumio den Datentransfer und die Transformation zwischen Ihren Systemen.
Sobald Ihre erste Integration live ist, können Sie Ihr ERP, PIM, WMS oder CRM einfach an denselben Hub anschließen. Bestehende Abläufe laufen nahtlos weiter. Kein Neuerstellen von Grund auf.
Welche Datenobjekte synchronisiert werden können, hängt davon ab, was das jeweilige System über seine API bereitstellt. Zu den gängigen Datenflüssen gehören Datensätze wie Bestellungen, Produkte, Kunden, Lagerbestände, Preise und Status-Updates. Die Transformer-Logik von Alumio übernimmt das gesamte Field Mapping, sodass die Daten in dem Format ankommen, das das jeweilige System erwartet.
Nein. Alumio ist eine „Config-first“-Plattform. Wenn für beide Systeme vorgefertigte Konnektoren im Alumio Marketplace vorhanden sind, konfigurieren Sie die Integration über eine visuelle Benutzeroberfläche, ohne eigenen Code schreiben zu müssen – dies umfasst Field Mapping, Trigger-Logik und Fehlerbehandlung. Eigener Code kann dort eingesetzt werden, wo die Konfiguration allein nicht ausreicht.
Die meisten Integrationen sind innerhalb von Wochen statt Monaten einsatzbereit, abhängig von der Komplexität des Data Mappings, der Anzahl der erforderlichen Datenflüsse und Ihrem internen Prüfprozess. Vorgefertigte Konnektoren für viele Systeme sind im Alumio Marketplace verfügbar, was die Einrichtungszeit erheblich verkürzt.
Sprechen Sie mit einem Alumio-Integrationsspezialisten. Wir entwerfen die passende Architektur für Ihre Systeme und die richtige Skalierung, damit Ihre Betriebsabläufe bei jeder Veränderung zuverlässig bleiben.