Fallstudie
von
Saad Merchant
Lesezeit: 6 Minuten
Externe Fallstudie

Aufbau eines skalierbaren und zusammensetzbaren Integrations-Hubs für Maxilia

Kunde
Maxilia
Industrie
Großhandel
Geschäftliche Herausforderung
Neugestaltung der Plattform mit einer skalierbaren und zusammensetzbaren Lösung zur Integration verschiedener Anwendungen, Produkt-Workflows und individueller Tools – mit der Flexibilität, Systeme auszutauschen, ohne die Datenintegrität zu gefährden.
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Alumio-Vorteile für Maxilia

An icon depicting two upward ascending vertical graph lines and a purple arrow higher and moving straight up, depicting scalability.
Skalierbarkeit
A 2D icon of the Alumio platform insights page
Verbessert
Sichtbarkeit
An icon showing a purple dollar sign within a purple circle, connecting to the pictogram of a clock diagonally (left to right) with cyclical arrows, depicting operation efficiency.
Betriebsbereit
Effizienz
An icon for an outlined e-commerce integrations with a black outlined store pictogram and a purple clock sitting atop it on the right.
Schnellere Markteinführungszeit

Über Maxilia

Maxilia

Maxilia ist ein führender niederländischer Anbieter von personalisierten Werbeartikeln, der sich auf hochwertige Bedruckungen für Unternehmen jeder Größe spezialisiert hat. Von Markenstiften und Trinkgefäßen bis hin zu umweltfreundlichen Werbegeschenken und Büroartikeln bietet Maxilia eine breite Palette an Produkten, die mit Firmenlogos, Slogans oder Designs individualisiert werden können. Maxilia steht nicht nur für Qualitätsprodukte, sondern setzt sich als B-Corp-zertifiziertes Unternehmen auch für positive gesellschaftliche und ökologische Auswirkungen ein. Ihre Initiative „Kilo for a Kilo“ stellt beispielsweise sicher, dass bei jeder Bestellung, die neuen Kunststoff erfordert, eine entsprechende Menge Kunststoff aus der Umwelt entfernt und zu wertvollen Materialien recycelt wird. Heute ist Maxilia in Ländern wie Deutschland, Frankreich und Italien aktiv und ein bevorzugter Partner für wirkungsvolle Markenartikel und benutzerfreundliche Online-Bestellungen mit einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit.

Warum Maxilia Alumio wählte

Als Maxilia die umfassende Neugestaltung seines digitalen Ökosystems in Angriff nahm, stand das Unternehmen vor der Herausforderung, seine Abläufe an moderne Marktstandards anzupassen. Im Gegensatz zu traditionellen E-Commerce-Unternehmen, die Standardware vertreiben, ist Maxilia auf Werbeartikel mit individuellem Druck spezialisiert. Dies erforderte die Verwaltung einer Vielzahl von Produkten, Lieferanten und Varianten, was die Automatisierung und Orchestrierung komplexer Prozesse mittels maßgeschneiderter Anwendungsintegrationen notwendig machte. Die Notwendigkeit, diese Integrationen skalierbar und einheitlich zu entwickeln und zu verwalten, führte Maxilia dazu, nach einer Middleware-Lösung oder einer Integrationsplattform der nächsten Generation wie Alumio zu suchen.

Bei der Evaluierung potenzieller Middleware-Lösungen als zentraler Bestandteil der neuen Plattform von Maxilia überzeugte das Alumio iPaaS (Integration Platform as a Service) durch seine Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit. In einer Umgebung, die oft von schwerfälligen oder übermäßig komplexen Tools geprägt ist, war die intuitive Bedienbarkeit von Alumio einer der Hauptgründe für die Entscheidung von Maxilia. Auf strategischer Ebene wählte das Unternehmen Alumio zudem, um eine Composable-Commerce- Architektur für seine Integrationen zu etablieren.

What Alumio helped Maxilia integrate

Vor der Zusammenarbeit mit Alumio war die digitale Landschaft von Maxilia weitgehend maßgeschneidert und wurde vollständig intern verwaltet. Dies bot zwar Flexibilität, brachte jedoch erhebliche Herausforderungen bei der Skalierbarkeit und Wartung mit sich. Jedes System wurde manuell gepflegt, sodass selbst kleine Updates zu zeitaufwendigen Aufgaben wurden.

Schließlich begann Maxilia mit der Nutzung eines Data Warehouse (Snowflake), eine Entscheidung, die sich später als ideal für den integrationsorientierten Ansatz von Alumio erwies. Bei isolierten Systemen und getrennten Tools dauerten Prozesse wie die Bearbeitung kundenspezifischer Produktdesign-Anfragen aufgrund fehlender Echtzeit-Datenflüsse jedoch oft mehrere Tage.

Durch die Einführung des Alumio iPaaS als zentrale Integrationsdrehscheibe konnte Maxilia alle Kernsysteme und -prozesse schnell und nahtlos miteinander verbinden. Dies umfasste die Anbindung der E-Commerce-Plattform (Shopware), ERP-System (Exact) – das alle Bestellungen, Produkte, Kunden usw. verwaltet, sowie ihr PIM-System (Vertriebsebene), das sämtliche Produktinformationen verwaltet. Zudem haben sie ihr CRM, ihre Versandtools sowie spezielle Apps für Newsletter, Produktbilder und Kundenrezensionen miteinander vernetzt. Darüber hinaus wurden ihre Lieferanten direkt integriert, um Lageraktualisierungen und die Auftragsabwicklung zu automatisieren.

Durch die Orchestrierung dieser Integrationen über Alumio fließen Daten nun nahtlos und präzise zwischen allen Systemen und Anwendungen von Maxilia. So werden beispielsweise Statusaktualisierungen in Echtzeit auf der gesamten Plattform abgebildet, was den Teams ein schnelleres und effizienteres Arbeiten ermöglicht.

„Mit Alumio laufen alle unsere Integrationen über einen einzigen Knotenpunkt, ähnlich wie Züge über den Utrechter Hauptbahnhof. Egal, woher die Züge (Daten) kommen oder wohin sie fahren, sie passieren alle diesen Punkt. Es hilft uns, unsere Integrationen und Prozessautomatisierungen von einer zentralen Plattform aus zu verwalten und auszubauen.“

Vince de Wit
Business Controller, Maxilia
Verbundene Endpunkte

Wie Maxilia die Alumio-Plattform genutzt hat

Die über Alumio orchestrierten Integrationen unterstützen den gesamten Ablauf von der Bestellung bis zur Lieferung bei Maxilia. Von der systemübergreifenden Datensynchronisierung bis hin zur Verwaltung komplexer Lieferanten- und Anpassungsworkflows sorgt Alumio für einen reibungslosen Betrieb. Wenn ein Kunde beispielsweise eine Bestellung über Shopware aufgibt, werden seine Informationen mit dem CRM synchronisiert, die Rechnungsdetails an Exact übertragen und die integrierten Transformer von Alumio stellen sicher, dass nur die erforderlichen Daten jeden Schritt durchlaufen. Alle Fehler werden in Echtzeit vom automatisierten Überwachungs- und Protokollierungssystem von Alumio gemeldet.

Maxilia hat mithilfe von Alumio auch die Customer Journey integriert. Wenn sich ein Kunde bei Maxilia anmeldet oder ein Konto erstellt, wird ein CRM-Profil ausgelöst. Sobald Bestellungen über Shopware eingehen, wird das CRM aktualisiert und die Kommunikation beider Systeme – von Transaktions-E-Mails bis hin zu Informationsnachrichten – wird von Alumio synchronisiert. Während Produktinformationen im PIM-System verwaltet und Preise separat gespeichert werden, führt Alumio diese Daten zusammen und leitet sie an Shopware weiter, um präzise, variantenbasierte Angebote online anzuzeigen. Hinter den Kulissen können Bestellungen auf verschiedene Lieferanten mit jeweils eigenen Lieferzeiten aufgeteilt werden. Alumio verwaltet dabei die Berechnungen und Trigger, die zur Einhaltung der zugesagten Liefertermine erforderlich sind.

Um ihre Daten zukunftssicher zu machen, nutzt Maxilia Alumio zudem, um Betriebsdaten zu extrahieren und an Snowflake, ihre zentrale Speicherebene, zu senden. In der Vergangenheit bedeutete die Nutzung von SaaS-Komplettlösungen, dass man die darin gespeicherten Daten verlor, sobald man die Tools nicht mehr verwendete. Die Speicherung wichtiger Daten im Data Warehouse gewährleistet langfristige Kontrolle und Einblicke, selbst wenn sich Drittanbieter-Tools ändern.

Alumio ist zu einem entscheidenden Faktor für die Integrationsstrategie von Maxilia geworden – sei es bei der Erschließung neuer Märkte oder der Wiederverwendung bestehender Verbindungen für eine schnellere Expansion. Während Maxilia nicht mehr jede Verbindung manuell aufbauen und verwalten muss, stellt die einheitliche Übersicht von Alumio sicher, dass Datenflüsse zuverlässig sind, Transformationen konsistent bleiben und Änderungen zwischen Systemen mit minimaler Unterbrechung bewältigt werden können. Es geht nicht nur um schnellere Bearbeitungszeiten, sondern darum, ein digitales Ökosystem aufzubauen, das flexibel genug ist, um sich an künftige Entwicklungen anzupassen.

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Maxilia
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Maxilia
Nachdem ich eine Alumio-Demo gesehen hatte, dachte ich, wenn ich jemanden sehe, der das einmal macht, könnte ich es selbst herausfinden. Manche (digitalen) Tools fühlen sich an, als wären sie in einem alten (Programmier-) Dialekt gebaut, in dem man sich nur schwer zurechtfindet. Aber Alumio ist ziemlich benutzerfreundlich.“
Vincent de Wit
Geschäftskontrolleur, Maxilia
Saad Merchant
Texter bei Alumio
Saad verfügt über ein Jahrzehnt Erfahrung im Schreiben aller Arten von Inhalten für digitale Marketingmedien. Bei Alumio faszinierte ihn die Idee der Anwendungsintegrationen. Heute „integriert“ er gerne all seine Marketingerfahrung, um zu erklären, wie Alumio auf unterhaltsame, einfallsreiche und leicht verständliche Weise funktioniert. Auf persönlicher Ebene ist er damit beschäftigt, seine Leidenschaft für Philosophie, Anime, Gaming, Fiktion, Kino, Essen und die Kunst guter Konversation miteinander zu verbinden.

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Leonie Becher Merli
Beauftragter für Geschäftsentwicklung
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