ERP-Rollouts, Re-Plattform-Programme und M&A gefährden die gruppenweite Integration. Alumio Spaces bietet jeder Entität eine eigene isolierte Umgebung – während Ihr zentrales Team Transparenz, Standards und Kontrolle über die gesamte Gruppe behält.





Jede Gruppe mit mehreren Unternehmensteilen stößt auf die gleichen drei Probleme: Transformationsrisiko, fehlende zentrale Transparenz und duplizierte lokale Lösungen. Das löst Alumio Spaces.
ERP-Migrationen, Re-Plattform-Programme und Akquisitionen in einem Unternehmensteil wirken sich auf eine gemeinsame Systemlandschaft aus und gefährden die gesamte Gruppe.
Verschiedene Unternehmensteile betreiben unterschiedliche Systeme mit verschiedenen Reifegraden – ohne konzernweiten Überblick über den Integrationszustand, Standards oder Risiken.
Vollständig getrennte lokale Lösungen pro Einheit führen zu doppelter Arbeit, inkonsistenter Qualität und fragilen Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, die niemand vollständig verantwortet.
Nicht die Unternehmensgröße
Entwickelt für Organisationen, die Integrationen über mehrere Einheiten hinweg verwalten, wo die Systeme unterschiedlich sind und sich ständig ändern. Arbeiten Sie mit unseren Experten zusammen, um Ihre Systemlandschaft abzubilden, Ihre größten Integrationsrisiken zu identifizieren und einen schrittweisen Rollout zu planen. Keine Verpflichtungen.
Zwei oder mehr operative Einheiten, Marken oder Tochtergesellschaften im Konzern.
Integrationsprobleme umfassen Ausfallzeiten, Datenfehler oder manuelle Prozesse.
Eine ERP-Migration oder ein Plattformwechsel ist innerhalb von 12 Monaten geplant.
Aktiver E-Commerce oder strukturierte digitale Kanäle pro Einheit.
Wachstum durch Akquisitionen (Buy & Build)-Strategie, die ständig neue Einheiten hinzufügt.
Ein zentrales IT- oder Transformationsteam, das für die konzernweite Kontinuität verantwortlich ist.