
Jedes neue System muss den Fluss von Aufträgen, Preisen und Lagerbeständen zu Ihrem Lager, Ihren Kunden und Lieferanten sicherstellen. Planen Sie diese Verbindungen, solange die Architektur noch offen ist.
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Bei der Systemauswahl stehen meist Funktionalität und Preis im Vordergrund. Die Anbindungen an Lager, Kunden, Lieferanten und Vertriebskanäle werden erst später unter Zeitdruck geplant – und in den Projekten, die wir sehen, entstehen genau dort die meisten Verzögerungen. Alumio ist die Integrationsplattform (iPaaS), die Ihnen hilft, diese Verbindungen zu planen, bevor Sie unterschreiben.
Was diese Unternehmen vor der Vertragsunterzeichnung entschieden haben.

Entscheiden Sie frühzeitig, wie kundenspezifische Preise, Lagerbestände und EDI-Bestellungen Ihr Portal und Ihren Webshop erreichen sollen.
Als Maxilia auf eine neue Plattform umstieg, wählte das Unternehmen die Integrationsschicht bereits während der Plattformauswahl aus, nicht erst danach. Exact Online, Shopware und Sales Layer werden einmal über diese zentrale Ebene verbunden, und Maxilia nutzt diese Verbindungen bei jedem Start von Shops in neuen Märkten wieder.
Entscheiden Sie, wie sich Bestellungen, Lagerbestände, Preise und Produktdaten zwischen Ihrem ERP, Lager und den Vertriebskanälen bewegen sollen.
B&S hat seine Integrationen wieder inhouse übernommen und die Integrationsebenen vorab definiert, bevor das eigene ERP, Akeneo PIM und Adobe Commerce auf der Alumio-Integrationsplattform verbunden wurden, um Preise und Produktdaten über alle Vertriebskanäle hinweg korrekt zu halten. Die Kernintegrationen gingen schnell live.

Entscheiden Sie, wie Produktdaten und Bestellungen zwischen Ihrem ERP, MES, PLM und Ihren EDI-Partnern fließen sollen.
Nachdem herstellergebundene Software ihre Systemlandschaft in eine Blackbox verwandelt hatte, stellte Morssinkhof eine Regel auf: Jede Anwendung mit einer API wird über die Integrationsplattform Alumio angebunden. Neue Systeme, wie die geplanten HR- und Zeiterfassungstools, werden an dieselbe Ebene angeschlossen. Dynamics 365 F&O, Shopware, SRC und Smart Stone laufen alle darüber.
Das System erhält monatelang Aufmerksamkeit. Die Anbindungen drumherum bekommen am Ende oft nur wenige Wochen.
Bei der Auswahl geht es um Funktionalität und Preis. Die Anbindungen folgen später, unter Zeitdruck.
Machen Sie die Integration zu einem Auswahlkriterium. Legen Sie fest, welche Systeme, Daten, Kunden und Lieferanten involviert sind, bevor Sie sich entscheiden.
EDI, Preis-, Lager- und Produktdaten – einzeln für jedes neue System.
Binden Sie das neue System einmalig an. Ihr WMS, CRM, PIM und Ihre EDI-Partner werden mit derselben Integrationsschicht verbunden, sodass nichts von Grund auf neu aufgebaut werden muss.
Integrationsarbeit ist oft nicht im Projektbudget enthalten. In den Projekten, die wir sehen, ist dies die Hauptursache für Verzögerungen und zusätzliche Kosten.
Definieren Sie den Umfang der Integrationsarbeit, bevor Sie den Vertrag unterzeichnen, damit sie von Anfang an in Budget und Zeitplan berücksichtigt ist.
Einer unserer Integrationsspezialisten erfasst gemeinsam mit Ihnen Ihre Anforderungen: Welche Systeme müssen zusammenarbeiten und was ist für Ihr Projekt am wichtigsten?
Arbeiten Sie mit Ihrem eigenen IT-Team oder einer Agentur zusammen oder wählen Sie aus unserem Netzwerk an Implementierungspartnern und Systemintegrationsspezialisten.


Drei Fragen, die Sie in Ihre Auswahlkriterien aufnehmen sollten. Unsere Integrations-Checkliste geht noch weiter und enthält 10 Fragen, die Sie beantworten sollten, bevor Sie sich für ein neues System entscheiden.
Noch nicht bereit für ein Gespräch? Die Checkliste ist kostenlos.
Gehen Sie von den Prozessen aus, die das System abbilden muss, und prüfen Sie dann die Anbindung an Ihr Lager, CRM, PIM, EDI-Partner und Ihre Vertriebskanäle. Planen Sie diese Integrationen bereits während der Auswahlphase, bevor die Architektur feststeht. Zu diesem Zeitpunkt sind Änderungen am kostengünstigsten, und der Integrationsaufwand kann neben Funktionalität und Preis in die Entscheidungsfindung einfließen.
Das hängt von Ihren Prozessen, Daten und Ihrer Systemlandschaft ab. Ein häufiger Grund für Verzögerungen ist, dass Integrationen erst ganz am Ende geplant und unter Zeitdruck umgesetzt werden, was oft das ursprüngliche Budget sprengt. Wenn Sie diese bereits während der Auswahlphase erfassen, erhalten Sie einen realistischen Zeitplan – unsere kostenlose Integrationsanalyse bietet Ihnen hierfür einen ersten Anhaltspunkt.
Ihr eigenes IT-Team, Ihre Agentur oder ein Partner aus unserem Netzwerk für Implementierung und Systemintegration übernimmt diese Aufgabe. Sie behalten Ihren Implementierungspartner. Alumio arbeitet mit ihm zusammen, und da alle Verbindungen zentral an einem Ort verwaltet werden, sind Sie nicht von einem einzelnen Entwickler oder Anbieter abhängig.
Wir setzen dort an, wo Sie stehen. Altsysteme und individuelle Integrationen werden an dieselbe Integrationsschicht angebunden, sodass alte und neue Systeme parallel laufen können, während Sie eine Verbindung nach der anderen migrieren.
In etwa 30 Minuten erörtert einer unserer Integrationsspezialisten gemeinsam mit Ihnen Ihren Integrationsbedarf. Im Anschluss erhalten Sie eine detaillierte Zusammenfassung mit empfohlenen nächsten Schritten. Das Angebot ist kostenlos und unverbindlich.
Etwa 30 Minuten mit einem Integrationsspezialisten. Kostenlos und unverbindlich.